Einsatz im Münchner Norden zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit. Eine Esche war seit mehreren Jahren mit dem Eschentriebsterben (Chalara fraxinea) befallen gewesen. Im Zuge der jährlichen Baumkontrolle wurden nun mehrere Nekrosen in statisch relevanten Bereichen vorgefunden, welche auf eine Sekundärinfektion mit dem Hallimasch schließen lassen und der Baum musste leider gefällt werden. Aufgrund des hohen Gefahrenpotenzials bestand dringender Handlungsbedarf und die Fällung fand noch innerhalb der Weihnachtsferien statt. Um unserer ökologischen Verantwortung gerecht zu werden, wurde ein längerer Stammbereich als Stehendes Totholz belassen. Wenn auch Sie Bedenken bezüglich der Verkehrssicherheit Ihrer Bäume haben oder ein Gefahrenbaum gefällt werden muss, können Sie uns gerne kontaktieren.








